Nathalie Memmer schreibt die erste Rezension zum Roman „Ein Ich zu viel“ für den Stadtspiegel und hat einiges zum historischen Kontext zu erzählen.

Kulturredakteur Jürgen Boebers-Süßmann schreibt auf Facebook: „Anja Liedtke ist eine Schriftstellerin, die ich sehr schätze. Ihr neuer Roman „Ein Ich zu viel“ changiert kunstvoll und unterhaltsam zugleich zwischen zeitgeschichtlicher Auseinandersetzung und persönlicher Bezugnahme. Hier meine Rezension: waz.de/231620423“ Und in der WAZ Bochum:

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NRZ und WAZ Oberhausen über den Roman „Ein Ich zu viel“:

Wuppertaler Rundschau:

Rezension von Bastian Pütter im bodo Straßenmagazin auf Seite 23

Seite 23_23

„Ein Ich zu viel“ von Anja Liedtke ist ein geschickter Lebensweg-Mix aus Ernst und Vergnügen, Sinnsuche und Vergangenheitsbewältigung. Es macht viel Freude, Ellis‘ Gekraxel raus aus ihrem Parallel-Ich-Gestrüpp mitzugehen. Schönes Buch, auch optisch und haptisch. Ulli Engelbrecht, Literaturtipps